villa crespi

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Zwischen den Sälen der Luxusresidenz Villa Crespi am Ufer des Ortasees in Piemont zu spazieren, bedeutet die mystisch einhüllende Wahrnehmung zu verstärken, die man beim bewundern der Villa von außen spüren kann.

Unser zwei Sterne Michelin Restaurant besteht aus drei Sälen und der Veranda, vier von Mauresken Türen abgetrennten aber miteinander verbundenen Räumen mit einem Spiel aus alternierenden Durchgängen, die ein Kontinuum an Vertrautheit bilden und es erlauben diese Vertrautheit je nach individueller Wahrnehmung der Emotionen, mehr oder weniger stark wahr zu nehmen. Die langen weißen Leinentischdecken schenken ein Gefühl von Frische und Sauberkeit, begleitet von der einfachen Eleganz schmaler weißer Kerzen und exotischen Blumengestecke.

Von den Tischen unserer Veranda aus ist es möglich, den See zu bewundern, der von der Vegetation des jahrhundertealten Parks umschmeichelt wird, der die Villa Crespi umgibt. Die verschiedenen Lichttöne, die durch die Glaswand dringen, erhellen das Innere und bilden je nach Uhrzeit, märchenhafte Emotionen. Die Verchromungen und Schattierungen der Natur, die sich je nach Tagen und Jahreszeiten verändern, bereichern und die Veranda ständig erneuern.

      

Die Säle des Restaurants

Der Gelbe Saal wird als Saal der Farben, der Wärme und der Freude bezeichnet. Durch den warmen Ton der letzten Renovierung, vermitteln die Wände ein Gefühl von Schutz und Freude. Gelb ist die Farbe, die mehr als jede andere Farbe das Gefühl von Bewegung wiederspiegelt und die kennzeichnende Dynamik einer äußerst besonderen und schon seid jeher frisch gewesenen Umgebung symbolisiert.
Gelb ist außerdem die Farbe des Goldes. Diesen Reichtum möchte die maurisch orientalische Verlockung der Villa Crespi mit Eleganz präsentieren. Das besondere am Saal ist der große Kamin, der ein Gefühl von Wärme und Gastfreundlichkeit verstärkt, das schon beim ersten Blick spürbar ist.

Der Blaue Saal ist der Saal der Ruhe, der Stille und des inneren Friedens. Die Wände dieser Umgebung vermitteln Harmonie, Ruhe und Sauberkeit.
Das Besondere an diesem Saal ist der Kontrast, indem sich der Friede des Blaus, Melancholie sowie Nostalgie, welche diese Farbe vermittelt, entgegensetzt. Melancholie und innerer Frieden: entgegengesetzte Gefühle, die nur eine Villa wie diese, die von einem kleinen See und grünen Bergen umgeben wird, schenken kann.
Einzigartig im Stil ist die Deckenverarbeitung. Ein goldenes Geflecht von Fresken, die durch ihre Verschmelzung ineinander an den maurischen Reichtum und Wärme erinnern. Dieser Saal, auch Tee-Saal genannt, ist der Raum, in dem Frau Pia Crespi, Frau von Cristoforo Crespi, gewïöhnlicherweise ihren Tee zu sich nahm und ihre Gäste empfang.

Der Rote Saal ist der Saal, der sich am meisten von den anderen Sälen durch seine rechteckige Form und seiner Position unterscheidet. Tatsächlich ist er der einigste der Säle, dessen Veranda keine Seesicht hat. Dieser Mangel wird aber durch die aneinander liegenden romantischen, besonders geformten Fenster aus Tausend und Einer Nacht ausgeglichen. Das in diesen Raum einfallende Licht, ist besonders und verbindet sich mit dem Rot der Wände. Dadurch zaubert es eine Sensation von Kraft und Wärme, durch die dem Raum Sicherheit und Bedeutung verliehen wird.


 

Buchungsdatum
Mittagessen   Abendessen
           
 
Zahl von Menschen